Frankreich ist im Besonderen konkurrenzfähig im Bereich des Kunsthandwerks und in der Ausbildung von Sportlern.

Kunsthandwerk im Vordergrund

Das Handwerk repräsentiert ca. 920.000 Unternehmen und stellt damit 10% der berufstätigen Franzosen dar.
Frankreich exportiert sein Know-how einserseits  im Bereich der grafischen Gestaltung und der 3D-Animation und andererseits in jenem des Mode- und Textilsektors.

Die Ausbildungen im handwerklichen Bereichen wie die Berufe  Tischler, Glasbläser, Marmorschleifer/Steinmetz, Töpfer, Keramiker, Parfumeur sind weltweit durchaus anerkannt.

Die Lebensmittelberufe (Chocolatier, Zuckerbäcker, Gastwirt, Bäcker, Konditor), die von großen Namen wie Alain Ducasse, Paul Bocuse oder Pierre Gagnaire  vorrangig repräsentiert werden, tragen weiteres zum internationalen Ansehen unseres Landes bei.

Sport

Frankreich besitzt ebenfalls eine wahre Tradition in der Ausbildung von Sportlern. Die Sportzweige "sports-études" der Mittelschulen und Gymnasien und die Ausbildungszentren, die zu den Proficlubs gehören, erlauben es, Sportler auf hohem Niveau auszubilden - sowohl in Einzeldisziplinen (Schwimmen, Eiskunstlauf, Ski) ,als auch in Mannschaftssportarten (Fußball, Basketball).

Frankreich verfügt über Sportinfrastrukturen von sehr hoher Qualität, welche es ermöglichen, sowohl im Groβraum Paris als auch in ländlichen Gebieten Wettbewerbe auf internationalem Niveau auszutragen (Fußball- und Rugbyweltmeisterschaften, Olympische Winterspiele, Fußballeuropameisterschaft 2016).